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Sicherheit im Smarthome – Wie sicher ist Sprachsteuerung?

Wer Probleme mit Freunde bespricht oder lauthals beim putzen mitsingt, möchte nicht belauscht werden. Genau das sind die Vorwürfe gegen die Anbieter der beliebten Sprachsteuerungsgeräten. Aufgrund der zunehmenden Schnelllebigkeit unserer Generation bietet Sprachsteuerung einen bequemeren Alltag. Sei es der früh morgendliche Kaffee, den wir uns per Sprachbefehl kochen lassen oder der Ofen, den wir schonmal vorwarnen, dass er gleich Brötchen aufbacken soll.

 

Doch was ist Sprachsteuerung überhaupt & wie funktioniert sie?

Bei der Sprachsteuerung analysiert eine KI (Künstliche Intelligenz) die Stimme des Benutzers, reagiert mit einer Antwort und führt den Befehl direkt aus. Er ist also ein Partner, der auch wirklich macht, was er soll und gleichzeitig auch noch nett antwortet. Klingt gut oder?

Leider benötigt die KI recht viele Daten, um möglichst viele verschiedene Situationen verstehen zu können. Ohne diese Daten, wären die Sprachsteuerungsgeräte bei weitem nicht so technisch fortgeschritten, wie sie momentan sind. 

Die Geräte können im Laufe der Betriebszeit lernen und sich den Benutzergewohnheiten anpassen. Die Steuerung funktioniert dabei kinderleicht. Es gibt verschiedene Aktivierungskennworte solcher Geräte. Sehr bekannt sind die Systeme von Amazon, Google und Apple. Während sich bei Google und Apple die Geräte mit einem einfachen „Hey“ ansteuern lassen, hat Amazon ihrem Gerät den Namen „Alexa“ gegeben, welcher benötigt wird, um Befehle ausführen zu lassen.

Beim letzteren kann man jedoch auch alternative Aktivierungskennworte wie „Echo“, „Computer“ oder „Amazon“ hinterlegen. Mithilfe der Sprachsteuerung lassen sich sämtliche kompatible Geräte im smarten Zuhause ansteuern. Beispielsweise Licht, Heizung, TV-Geräte, Auto, u.v.m.

 

Die Nutzung hat leider Grenzen

Die Sprachsteuerung hängt von der Nutzungsweise ab, denn es wird schwierig, wenn nicht die richtigen Voraussetzungen für die Sprachsteuerung geschaffen wurden. Eine Spülmaschine, die nicht gefüllt ist, nicht vorhandenes Geschirr spülen zu lassen, macht weniger Sinn.

Außer Acht lassen darf man auch nicht, dass eine Sprachsteuerung durchaus gefährlich werden kann. Ist das Heimnetzwerk nicht ausreichend gesichert kommen Hacker ganz einfach über die SmartHome Geräte an sensible Daten und kann diese gegen den Nutzer verwenden.

Auch sogenannte Skills beim Amazon Echo Gerät können gefährlich werden. Über die Zusatzfunktionen, die "Skills" lassen sich heimlich Schadsoftware auf dem Sprachassistenten installieren, durch die dauerhaft zugehört werden kann. Deshalb sollte jeder neue Skill genaustens auf eine Datenschutzerklärung des Anbieters geprüft werden. 

 

Beim Datenschutz scheiden sich die Geister 

Die einen vertrauen den Herstellern solcher Geräte blind, die anderen denken, dass sie abgehört werden. Doch als die Vorwürfe immer lauter wurden, wollten einige Experten diesen auf den Grund gehen. Mittels verschiedener Tests sollte rausgefunden werden, was an diesen Vorwürfen dran ist.

Aufgrund der vielen Vorwürfe hat Amazon sich mit dem Datenschutz auseinander gesetzt. So ist es den Nutzern möglich Suchanfragen nach 30 Tagen automatisch löschen zu lassen. 

Völlige Sicherheit gibt es jedoch nicht und kann bei diesen Geräten nicht garantiert werden. 

 

Bei Unsicherheiten und weiteren Fragen, steht das Team von Oneboxx dir natürlich zur Verfügung. Klicke hier, um direkt zum Kontaktformular zu gelangen.